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Badische
Neueste Nachrichten:
„Eindrücklich und auf erschütternde Weise zeigt der
Film, was diese Krankheit, über deren Ursachen wenig und über deren Heilung
nichts bekannt ist, aus Menschen macht und welche Belastung sie den
Angehörigen auferlegt.“
Ärzte-Zeitung:
„Ein sicher beklemmender aber auch spannender Film.“
Frankfurter Rundschau:
„Werner Zeindler (Buch) und Mathias Allary (Regie)
erzählen in ihrem Fernsehfilm ‚Endloser Abschied‘ leise und mit
höchster Eindringlichkeit von der durch nichts aufzuhaltenden Zerstörung
einer Persönlichkeit. Und sie erzählen, wie Ehemann und Tochter dieses
Schicksal erleben, sie erzählen von deren Scham und Liebe, von Fürsorge,
Hilflosigkeit und Überforderung, von Angst und Verzweiflung. All das, ohne
sozialpädagogischem Pathos zu verfallen, ohne auf die gefährlichen Gleise
von Anklage oder Wehleidigkeit zu geraten.“
Mechthild Zschau
Süddeutsche
Zeitung:
„Die Regie von Mathias Allary versteht es (zusammen mit
dem Kameramann Hans-Jörg Allgeier), die verstreichende Zeit der
ausgebrochenen Krankheit in quälenden, dennoch immer alltäglichen Bildern
auszudrücken. Eine gewisse Schlichtheit der Darstellung (Helmut Griem, Hilde
Ziegler, Susanna Simon) erlaubt es dem Zuschauer nicht, die Ausnahmesituation
als Exotismus abtun. […] Ein ergreifender Abend, künstlerisch und
menschlich verantwortungsvoll.“
Anne Rose Katz |