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Vater der jugen Türkin wartetGaffer:

„Die Geschichte von Faschings-mus passt so richtig gut in die Vor-Fastnachtzeit, ein bisschen etwas zum Nachdenken, aber ohne vordergründig beabsichtigte Antihaltung gegen das Närrische Treiben. Denn wer richtig hineinschaut in die Filmgeschichte, wird erkennen, dass Thema und Wahrheiten des Films nicht nur saisonbezogen sind.“

The Danish Government Film Office:

„Die Frau ist der einzige ‚Schauspieler‘ [in den Szenen auf Münchens Straßen]. Das Filmteam wollte sehen, wie Leute auf der Straße auf eine neuangekommene Fremde reagieren würden – die Wirklichkeit war schrecklicher, als man sich vorgestellt hatte! Die Frau kommt in München an […]. Die Kamera verfolgt ihren Weg durch die festgestimmte aber absolut nicht rücksichtsvolle Menge der Stadt. So findet einer der Karnevallisten es lustig, im Vorbeitanzen ihren Zettel mit der Adresse zu schnappen, ein anderer versucht mit ihrem Koffer zu verschwinden.
Mathias Allarys Film hat keinen Dialog und das gibt den […] Bildern eine erschreckende und fremdartige Intensität, die ins Herz der Zuschauer trifft.“